Prinzengarde Rote Funken 1958 e.V.

Historie

Kleine Chronik

55 Jahre Frohsinn und Gemeinschaft
- ein närrisches Jubiläum für die Prinzengarde Rote Funken 1958 e.V.
55 närrische Jahre besteht die Prinzengarde Rote Funken 1958 e.V. in der Session 2013/2014!

Und mutig waren sie, die ersten sechs Herren, die sich am 16. März 1958 zur ersten Besprechung im Weinzimmer der Stadthalle trafen und beschlossen, eine sechste Karnevalsgesellschaft in Mülheim an der Ruhr ins Leben zu rufen.
Laut Protokoll waren es Hans Wolfgarten, Kurt Iwan, Günter Schaider, Heinz Knappert, Wolfgang Heinemann und Reinhold Erben.
Vier Wochen später – und das war beachtlich – gründeten 35 Mitglieder am 19. April 1958 in der Stadthalle die KG „Rote Funken“. 1. Vorsitzender und Präsident wurde Hans Wolfgarten. Sehr interessant war der damalige Vereinspassus: „Alle Frauen der aktiven Mitglieder sind in jedem Fall Ehrendamen der Gesellschaft und beitragsfrei!“ Im Laufe der Jahre aber hat die Gleichberechtigung alles überrollt und auch die Damen wurden schnell zur Kasse gebeten.
Die Stadthalle wurde Vereins- und Veranstaltungsstätte der Gesellschaft. Drei Wochen nach der Gründung wurden die Roten Funken in den Hauptausschuss Gross-Mülheimer-Karneval 1957 e.V. aufgenommen und Hans Wolfgarten zum Präsidenten desselben gewählt. Am 8. November 1958 wurde die Gesellschaft in einer feierlichen Zeremonie vom Vizepräsidenten des HA Heinz Maaßen im Marmorsaal der Stadthalle „aus der Taufe gehoben“. Als närrische Taufpaten standen das Düsseldorfer „Narrenkollegium“ und die KG „De Keemeleers“ aus den Niederlanden zur Seite.
Erst nach zweimaligem Auszug aus der Stadthalle zur Monning und zum Ruhrblick in Saarn gelang es den Roten Funken dann im Jahre 1963 unter dem Gastronomen Karl-Heinz Rühl, den Karnevalsbazillus fest in Mülheims „guter Stube“ einzunisten.

Es war nicht leicht, die Mölmschen für die Stadthalle zu gewinnen. Namhafte Kräfte mussten als „Lockvögel“ immer wieder engagiert werden. Unter anderem waren bei den Roten Funken zu Gast: die Mainzer Hofsänger, die Gonsbachlerchen, die Show „Karneval in Rio“, Kanadische Folkore, Orchester und Bands, wie Roy Etzel, Heinz Schacht und Hazy Osterwald. Der Durchbruch gelang dann mit dem 1. Senatorenabend am 31. Januar 1969, der fortan immer im November durchgeführt wurde.
Der Traditionsausschuss des Bund Deutscher Karneval machte eine Namensänderung zur Vorbedingung für die Aufnahme in diese Narren-Dachorganisation. So gab sich die Gesellschaft, die bereits 5 Prinzen bzw. Prinzenpaare gestellt hatte, unter ihrem damaligen 1. Vorsitzenden Günter Schaider den Namen „Prinzengarde Rote Funken 1958 e.V.“.
Die Gesellschaft bekam plötzlich einen neuen karnevalistischen Schub und außer den vielen närrischen Prunksitzungen startete am 4. Februar 1970 der erste Hausfrauennachmittag mit einem Damenelferrat. Eine Kindersitzung reichte nicht mehr aus und so wurde ein zweiter Sonntagnachmittag eingelegt.
Dann die vorbildliche Jugendarbeit in der Gesellschaft. Dank der hervorragenden Trainingsarbeit konnten Garden, Tanzmariechen und Tanzpaare nicht nur die diversen Veranstaltungen bereichern, sondern auch viele Pokale bei Wettstreiten erringen.
1973 wurde Wolfgang HeinemannU dann wieder mit dem Neuaufbau eines Fanfarenzuges beauftragt, der alte FZ hatte sich aufgelöst. Hier wurde ebenso hervorragende Jugendarbeit geleistet.
Auch die Reisefreudigkeit der Roten Funken nahm zu. Vom 4. bis 6. Februar 1972 startete man mit Prinzenpaar, Tanzmariechen und Ehrensenatoren im Intercity zu „Mainz bleibt Mainz“. Mit im Gefolge Bürgermeister Dieter aus dem Siepen und Justizminister Dr. Dr. Neuberger. Am 30. Januar 1974 ging es mit 48 Ehrensenatoren zur Rosensitzung der „Großen Kölner 1823“ im Gürzenich. Vom 19.- 22.5.1978 waren die Roten Funken mit Fanfarenzug, Garden und Tanzmariechen sowie dem Prinzenpaar in unserer Partnerstadt Tours zum 27. Blumencorso. Begeistert schrieb die französische Presse über die "Flammes Rouges“. Vom 31.1. - 1.2.1981 waren alle aktiven "Roten Funken“ mit 2 großen Bussen und PKW im "Närrischen Marburg“, unter anderem im Auditorium maximum der Universität. Am 13.2.1982 ging’s mit alle Mann zum WCV 1978 in Willebadessen. Am 30.1.1985 sind 50 Rote Funken wieder einmal bei der "Großen Kölner 1823“ im Gürzenich, diesmal platziert auf der dekorativen Bühne. Drei Wochen später fahren alle Aktiven Funken nach Eemne in den Niederlanden zu "De Sliertjes“.
Mit der Interessengemeinschaft Düsseldorfer Karnevalisten fuhren die Roten Funken dann über den Großen Teich - 1974 nach Kanada (unvergesslich die Niagara-Fälle - dort hat man Wolfgang Schmitz die Schuhe geklaut). 1977: USA-Reise nach New York mit anderen Mülheimer Gesellschaften. Teilnahme an der Steubenparade mit Mülheimer und Rote Funken-Fahnen, anschließend zum Badeurlaub nach Florida. Alle drei weiteren Jahre schlossen sich Reisen in die USA an.
Am 10. Februar 1973 veranstalteten die Roten Funken mit der KG „Blau-Weiss“ 1947 KF im Stadthallen-Festsaal eine karnevalistisch-folkloristische Sitzung mit 180 Kanadiern (gut – es waren mehr Kanadierinnen), einer 25-köpfigen Indianergruppe mit einer echten indianischen Prinzessin namens Linda. Eine eindrucksvolle Show.
Ein Hauptereignis im gesellschaftlichen Karneval Mülheims war der Senatorenabend, und dass er ankam bewiesen die vielen ernannten Ehrensenatorinnen und Ehrensenatoren; allen voran der ehemalige Ministerpräsident Heinz Kühn, die Minister Neuberger und Halstenberg, Regierungspräsident Hans Bäumer, Showprominenz wie Hans Rosenthal (den hatten wir bei den Leineren Spatzen in Hannover kennen gelernt und angebaggert), Gerhard Wendland, usw. Auch prominente Mülheimer, wie zum Beispiel die Bürgermeisterinnen Lisa Poungias und Renate aus der Beek, aber auch viele Mülheimer wie Du und ich.
Neben den karnevalistischen Sitzungen und Bällen wurden aber auch die Senioren unserer Stadt nicht vergessen. Die erste Sitzung des Sozialamtes für Senioren gestaltete die Prinzengarde Rote Funken. Diese Veranstaltung übernahm dann der Hauptausschuss Gross-Mülheimer-Karneval und wurde fester Bestandteil der städtischen Seniorenbetreuung.
Seit dem Jahre 1975 besuchen die Roten Funken die Bewohner des Franziskushauses und erfreuen die Senioren mit ihrer närrischen Sitzung. Seit 1977 feiern wir Karneval mit den Senioren der Altentagesstätte Bahnstraße, heute in der Folkenbornstraße, sowie seit 1973 mit den Senioren der AWO. Mit Begeisterung und sehr viel Freude wird die Prinzengarde bei den einzelnen Veranstaltungen empfangen. Es ist jedes Mal ein Vergnügen zu erleben, wie die Senioren Karneval feiern können. Dann sind alle Sorgen und auch Krankheiten für einige Zeit vergessen.
Bei den Roten Funken gab es immer ein ungeheuer großes Potential an kleinen und großen Amateurkünstlern. Ob Bühnen- oder Wagenbau, ob Tanz, Spiel, Show, Büttenreden oder Gesang: Schön ist es auf der Welt zu sein! Wie wahr!
Auch die Mitglieder des Elferrates, so manchen Programmpunkt haben sie beigesteuert. Die Funkenmuckel mit ihrer Altherrenriege, Hawaii- und Hula-Show sowie die große Western-Show inklusive Squaredance mit Fanfarenzugmitgliedern. Oder heute die immer schwungvollen Shows der Ladykracher ´05. Danke allen!
Im Mülheimer Hauptausschuss war die Gesellschaft immer vertreten und stets um eine gute Zusammenarbeit mit den anderen Mülheimer Gesellschaften bemüht. Sie trat der Stiftung „Ritter des Schiefen Turms“ bei. Vier Mitglieder unserer Gesellschaft erhielten bislang diese Auszeichnung.

Im Laufe der Jahre stellten die Roten Funken 11 Prinzen bzw. Prinzenpaare sowie 5 Kinderprinzenpaare. Nachdem es nun 11 Jahre her ist, dass die Prinzengarde Rote Funken das letzte „große“ Prinzenpaar gestellt hat und auch schon wieder 5 Jahre, seit Julian und Lisa als Kinderprinzenpaar unsere Gesellschaft in Mülheim vertreten haben, hat die Gesellschaft nun die Freude, in ihrer Jubiläumssession wieder ein Prinzenpaar zu stellen. Unser Geschäftsführer Gilbrecht Menniger wird Stadtprinz in der Session 2013/2014. Ihm zur Seite stehen wird Christiane Paffendorf (Kiki I.) von der Ruhrgarde, sowie Ex-Prinz Marc Waldschmidt aus unserer Gesellschaft als Hofmarschall und Chantal Ising und Corinna Szczepaniak (Ruhrgarde) als Paginnen. Wir wünschen dem Prinzenpaar eine tolle Session und sie mögen viel Spaß und Freude in alle Säle und Gesichter der Närrinnen und Narren bringen.
Von 1993 bis 2011 war die Gesellschaft Mitglied der FECC - Foundation of European Carnevals Cities, also Stiftung der europäischen Karnevalsstädte.
Die Prinzengarde Rote Funken 1958 e.V. ist mit ihren Veranstaltungen ein Grundpfeiler des Mülheimer Karnevals. Das Aushängeschild ist die Große Funkensitzung, die nach vielen Jahren in der Stadthalle von 2004 bis 2011 im Festsaal des Hotels Handelshof über die Bühne ging. Nachdem der Handelshof seinen schönen Festsaal schließen musste, haben die Roten Funken ein neues zu Hause für ihre „Große Funkensitzung“ gefunden. Seit der Session 2011/12 findet die Sitzung nun mit großem Erfolg im Altenhof an der Kaiserstraße statt.

Hierfür wurde die Sitzung von ihrem ursprünglichen Termin 2 Wochen vor dem Karnevalssamstag auf den Samstag vor Karnevalssamstag verschoben, da wir bei dem Termin Synergieeffekte mit der eine Woche später stattfindenden Prunksitzung der KG Blau-Weiss erzielen konnten. Die Roten Funken bauen nun gemeinsam genutztes Equipment auf, wie z.B. Tische, Stühle und Bühne, die Blau-Weissen bauen dieses dann nach ihren Veranstaltungen ab.
Auch hier zeigt sich wieder, wie unser Verein zusammensteht, und den Aufbau von Donnerstag vor der Sitzung bis zum Abbau am Sonntag nach der Sitzung gemeinsam stemmt, sowie alle zu einem guten Gelingen der Sitzung am Samstag beitragen.

Aber auch die anderen karnevalistischen Veranstaltungen erfreuen sich großer Beliebtheit. An Altweiber bringen die Möhnen die Feldmann-Stiftung so richtig zum Beben – die Altweiberparty ist meist weit im Voraus ausverkauft.

In der Session zum 50-jährigen Jubiläum kamen dann auch die Männer zu ihrem Recht – erstmalig veranstalteten wir im Autohaus EXTRA eine Herrensitzung mit durchschlagendem Erfolg. In der letzten Session konnten wir nunmehr die 5. Herrensitzung im Autohaus Extra durchführen. Die Publikumsanzahl stieg von Jahr zu Jahr, so dass der Saal zur 5. Herrensitzung restlos ausverkauft war. Das hochkarätige Programm sorgt jedes Mal wieder dafür, dass die Stimmung bis zum Siedepunkt steigt, der Präsidentenspruch „Der Präsident hat Durst“ tut das Seine dazu...
Ein weiteres großes Jubiläum konnte in der Session 2012/2013 gefeiert werden. Die närrische Gemeinschaft zwischen der Prinzengarde Rote Funken und der AWO feierte 40 jähriges Bestehen. Jedes Jahr feiert die Prinzengarde gemeinsam mit den Senioren im Awo-BuSS an der Bahnstraße eine tolle Karnevalssitzung. Zum Jubiläum wurde eigens ein kleiner, aber feiner Orden aufgelegt und eine große Jubiläumssitzung im Altenhof durchgeführt.
Prunkvoll waren auch immer die Gesellschaftswagen der Roten Funken im Rosenmontagszug. So auch in den letzten Jahren. Nach dem feuerroten Funkenbus und dem „Krakenwagen“ wurde vor 2 Jahren „Leo Funke“ gebaut, der sowohl im Voting durch den Hauptausschuss, als auch durch das Voting in der Mülheimer Woche prämiert wurde.
Beim Hauptausschuss sprang ein 3. Platz heraus und in der Mülheimer Woche sogar ein 2. Platz. In der Jubiläumssession wird „Leo Funke“ im neuen Glanz erstrahlen.

Aber auch außerhalb der Session sind die Roten Funken sehr aktiv. Die Pflege der Gemeinschaft ist uns sehr wichtig. Daher finden zahlreiche Veranstaltungen statt, die dem Vergnügen und dem Zusammenhalt dienen. Zum Beispiel fährt die Weiße Flotte jedes Jahr auf’s Neue an einem Samstagnachmittag Richtung Baldeneysee und zurück. Für Musik und Verpflegung an Bord wird bestens gesorgt und die gute Laune kommt dann auch von alleine. Seit 2012 findet die Riverboatparty im Rahmen eines Oktoberfestes auf der Ruhr statt, was aufgrund des begeisterten Anklangs fortgesetzt wird.
In den letzten Jahren hat die Prinzengarde auch wieder einige Tagesfahrten organisiert, wie zum Beispiel die Fahrten nach Brüggen. Auch diese Fahrten bringen immer viel Spaß sorgen für eine gute Gemeinschaft auch zwischen den Sessionen. Ebenso findet der seit einigen Jahren wieder regelmäßig stattfindende Funkenstammtisch großen Anklang. Man trifft sich zum gemütlichen Klönen.
Im Jahr 2012 hat die Mitgliederversammlung der Prinzengarde Rote Funken beschlossen, das seit 30 Jahren bestehende Zeltlager der Kolpingsfamilie Mülheim-Broich/Speldorf zu übernehmen. Geleitet wurde es viele Jahre durch unseren Präsidenten und Vorsitzenden Heino Passmann und nunmehr seit einigen Jahren durch unsere Schatzmeisterin Miriam Strzechowski gemeinsam mit unserem Vizepräsidenten Marc Waldschmidt.
Das Zeltlager findet jedes Jahr 3 Wochen lang in den Sommerferien in Regen im Bayerischen Wald statt und bringt vielen Kindern und Jugendlichen einen tollen Urlaub mit viel Spaß und Erlebnissen in der schönen Natur.
Auch dieses Projekt zeigt, dass die Prinzengarde Rote Funken nicht nur innerhalb der Session sich in der Jugendarbeit stark macht, sondern auch außerhalb der närrischen Zeit etwas für das Wohl der Kinder und Jugendlichen tut.
Zur Geschichte des Zeltlagers:
Seit 1978 gibt es dieses gut funktionierende Zeltlager in den Sommerferien zur Pfistermühle in 94209 Regen im Bayerischen Wald. Dieses Zeltlager wurde seinerzeit von Kaplan Nentwig der Pfarrei Herz Jesu Broich/Speldorf ins Leben gerufen. Nach dem Wechsel Kaplan Nentwigs als Pastor der Pfarrei St. Johannes Baptist in Plettenberg wurde das Zeltlager von der dortigen Pfarrei weitergeführt und es nahmen immer auch ein paar Mülheimer Kinder teil. Ab 1990 wurde das Lager dann als Gemeinschaftslager der Plettenberger Pfarrei mit dem TSV Broich 85 unter der Leitung von Pastor Nentwig und Ulrich Pütz weitergeführt. 1996 wurde das Zeltlager dann von der Kolpingsfamilie Mülheim-Broich/Speldorf unter Leitung von Heino Passmann fortgeführt. 2007 hat Heino das letzte Lager geleitet und nach einem Jahr Pause wurde das Lager dann 2009 unter Miriam Strzechowskis Leitung und Heinos jahrelangen Vizeleiter Marc Waldschmidt weitergeführt. Ende 2011 hat der Kolpingvorstand dann entschieden, das Zeltlager nicht weiterzuführen. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren Irritationen in der Zusammenarbeit zwischen Kolpingvorstand und Lagerleitung; die „Chemie“ stimmte einfach nicht.

Bei dem Zeltlager handelt es sich um eine Ferienmaßnahme, die auch finanzschwächeren Familien einen Urlaub für die Kinder ermöglicht. Die Prinzengarde Rote Funken 1958 e.V. unterstützt dieses Zeltlager sehr gerne, da es eine gute Ergänzung der Jugendarbeit des Vereins bildet.
Leider verstarb in der letzten Session 2012/2013 unser Ehrenpräsident Wolfgang Schmitz, der seit vielen Jahren unseren Verein aktiv geprägt und durch Rat und Tat unterstützt hat.
Wir werden ihn stets mit schönen Erinnerungen in unseren Herzen behalten.
Im Lauf der Jahre haben viele Menschen zu uns gefunden - ein paar sind leider auch wieder weggelaufen - viele Geschichten und Anekdoten – viel Freude am närrischen Spaß. Das zeigt sich auch in den konstant guten Mitgliederzahlen und unseren schmucken Garden, die immer wieder auf den eigenen Veranstaltungen, aber auch auf den Veranstaltungen des HA oder befreundeten Gesellschaften tolle Tänze zeigen.
Auch weiterhin werden wir viel „Spaß an der Freud“ haben.

Wir sorgen für ein abwechslungsreiches und alle Altersgruppen ansprechendes Programm und für viele Höhepunkte in unseren Karnevalssitzungen.

Die Prinzengarde Rote Funken 1958 e.V. möchte sich bei allen Garden und Aktiven für die gute Zusammenarbeit in all den Jahren bedanken. Ein besonderer Dank gilt auch unseren Ehrensenatoren, Senatoren, Ehrenmitgliedern sowie Sponsoren für jede ideelle als auch finanzielle Unterstützung.

Um auch in Zukunft bestehen zu können brauchen wir weiterhin kreative Köpfe mit guten Ideen, Mut zur Veränderung und eine stetig wachsende Anzahl von Menschen, die mit uns in unserer Gesellschaft Freude und Gemeinschaft leben und erleben möchten!

Bleibt dem Frohsinn auf der Spur
mit den Roten Funken von der Ruhr!

Ihre und Eure Prinzengarde Rote Funken 1958 e.V.

Wolfgang Schmitz, Ehrenpräsident
Marc Waldschmidt, Vizepräsident
Angelika Rudoba, Pressesprecherin

Beim Anklinken des nachfolgenden Links öffnet sich unsere Chronik zum Stöbern und ausdrucken:

chronik55jahre.pdf [28 KB]

 

Aus dem Vereinsregister

Session:  1. Vorsitzender:   Präsident / Sitzungspräsident:  Geschäftsführer: 
1958/1959  Hans Wolfgarten  Hans Wolfgarten  Reinhold Erben 
1959/1960  Kurt Ivan  Karl Schauenburg  Reinhold Erben 
1960/1961  Kurt Ivan  Karl Schauenburg  Elsbeth Droste 
1961/1962  Kurt Ivan  Karl Schauenburg  Elsbeth Droste 
1962/1963  Kurt Ivan  Erwin Schunke  Heinz Kaiser 
1963/1964  Theo a.d. Wieschen  Erwin Schunke / Günter Schaider   Günter Schaider 
1964/1965  Herbert Rensen  Paul Barton  Richard Conradi 
1965/1966  Herbert Rensen  Paul Barton  Rudi Panzok 
1966/1967  Herbert Rensen / H. Schenkel   Paul Barton  Elsbeth Droste 
1967/1968  Günter Schaider  Paul Barton / Günter Greifenhofer   Rudi Panzok 
1968/1969  Günter Schaider  Paul Barton / Günter Greifenhofer   Heinz Krupp 
1969/1970  Günter Schaider / Paul Barton   Günter Greifenhofer  Udo Albers 
1970/1971  Gerd ten Elsen  Wolfgang Schmitz  Udo Albers 
1971/1972  Walter Heckmann  Wolfgang Schmitz  Udo Albers 
1972/1973  Walter Heckmann  Wolfgang Schmitz  Udo Albers 
1973/1974  Walter Heckmann  Wolfgang Schmitz  Hans Enaux 
1974/1975  Alfred Scholten  Walter Heckmann / Wolfgang Schmitz   Hans Enaux 
1975/1976  Alfred Scholten  Walter Heckmann / Wolfgang Schmitz  Hans Enaux 
1976/1977  Alfred Scholten  Walter Heckmann / Wolfgang Schmitz  Günter Schaider 
1977/1978  Wolfgang Schmitz  Wolfgang Schmitz  Günter Schaider 
1978/1979  Wolfgang Schmitz  Wolfgang Schmitz  Günter Schaider 
1979/1980  Wolfgang Schmitz  Wolfgang Schmitz  Günter Schaider 
1980/1981  Wolfgang Schmitz  Wolfgang Schmitz  Günter Schaider 
1981/1982  Herbert Sippel  Wolfgang Schmitz  Günter Schaider 
1982/1983  H. Sippel / G. Remberg   Wolfgang Schmitz  Hildegard Hornauer 
1983/1984  Hans Enaux  Wolfgang Schmitz  Horst Zimmermann 
1984/1985  Hans Enaux  Wolfgang Schmitz  Bianka Zimmermann 
1985/1986  Hans Enaux  Wolfgang Schmitz  Dieter Lamers 
1986/1987  Hans Enaux  Wolfgang Schmitz  Dieter Lamers 
1987/1988  Hans Enaux  Wolfgang Schmitz  Dieter Lamers 
1988/1989  Hans Enaux  Wolfgang Durgeloh  Dieter Lamers 
1989/1990  Hans Enaux  Wolfgang Durgeloh  Dieter Lamers 
1990/1991  H. Enaux / Walter Euler   Wolfgang Durgeloh  Dieter Lamers 
1991/1992  Walter Euler  Wolfgang Durgeloh  Dieter Lamers 
1992/1993  Wilfried Hartmann  -- / Wolfgang Schmitz  Dieter Lamers 
1993/1994  Wilfried Hartmann  Christoph Borheim  Dieter Lamers 
1994/1995  Wilfried Hartmann  Christoph Borheim  Dieter Lamers 
1995/1996  Christoph Borheim  Christoph Borheim  Dieter Lamers 
1996/1997  Christoph Borheim  Christoph Borheim  Dieter Lamers 
1997/1998  Christoph Borheim  Christoph Borheim  Dieter Lamers 
1998/1999  Dietmar Weber  Stephan Fink  Dieter Lamers 
1999/2000  Dietmar Weber  Stephan Fink  Dieter Lamers 
2000/2001  Dietmar Weber  Stephan Fink  Maik Frehmann 
2001/2002  Stephan Fink  Stephan Fink  Andreas Scholz 
2002/2003  Stephan Fink  Stephan Fink  Horst Christoph 
2003/2004  Stephan Fink  Heino Passmann  Horst Christoph 
2004/2005  Dietmar Weber  Heino Passmann  Horst Christoph 
2005/2006  Dietmar Weber  Heino Passmann  Horst Christoph 
2006/2007  Dietmar Weber  Heino Passmann / Marc Waldschmidt  Eckart Marotzke 
2007/2008  Heino Passmann  Heino Passmann  Dietmar Weber 
2008/2009  Heino Passmann  Heino Passmann  Dietmar Weber 
2009/2010  Heino Passmann  Heino Passmann  Dietmar Weber 
2010/2011  Heino Passmann  Heino Passmann  Gilbrecht Menninger 
2011/2012  Heino Passmann  Heino Passmann  Gilbrecht Menninger 
2012/2013  Heino Passmann  Heino Passmann  Gilbrecht Menninger 
2013/2014  Heino Passmann  Heino Passmann  Gilbrecht Menninger 
2014/2015  Heino Passmann  Heino Passmann  Angelika Rudoba